Insgesamt hängt die Anzahl der Keime auf den Schneidebrettern von der Materialdichte ,und von der Art des Spülvorgangs ab.

 

Je mehr und je tiefere Rillen durch das Schneiden im Material  entstehen, desto besser können sich dort Bakterien einnisten und vermehren.

 

Je härter der Kunststoff ist, desto hygienischer ist das Schneidebrett.

 

Billig ist teuer

Die preiswerten dünnen, weichen  Spritzguss-Bretter aus Polyethylen Ab 12 Euro (ungetempert, ungepresst, nicht plan  gefräßt.) Solche erkennt man an der  Spritzguss-Naht durchgehend mittig am Rand.

 

Hier zeigen sich in kürze Oberflächen- Spannungen, da sie nicht getempert wurden.

Es entladet seine Spannung und wellt sich auf, schlägt einen Buckel, etc. und nimmt schnell unappetitliche Verfärbungen an.

 

Diese Bretter kann man nicht mehr nachbehandeln. Jährlich muß man diese Bretter neu besorgen und die alten  Entsorgen.

 

Ein gutes Kunstoff-Schneidebrett (PE500)läßt sich mindestens 10 mal rundum erneuern und ist eindeutig die kostengünstigste Lösung als ein jährlicher Neukauf.

 

 

Wir raten zu hochwertigen Schneidebretter PE 500  in der Stärke ab 20 – 30mm aus Kunststoff gemäss HACCP, lebensmittelecht, Schlag- und Schnittfest, Spülmaschinentauglich. Geschmacks- und Geruchsneutral.